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Veranstalter dieser Reise ist: Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG

Veranstalter:
Lidl holidays eine Marke der Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG , Stiftsbergstr. 1 , D-74172 Neckarsulm

Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe – Große Rundreise

Südafrika - Südafrika - Kapstadt & Umgebung - weitere Orte Kapstadt & Umgebung
Bestellnummer: CPT02A
Ihre gewählten Kriterien: Reisende: 2 Erwachsene Anreiseart: Flugreise
Unsere Vorauswahl:

Was bedeutet "Unsere Vorauswahl"?

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Zimmertyp: Doppelzimmer Verpflegung: Frühstück Dauer: 20 Tage Reisetermin: 22.05.2018 - 10.06.2018
ab  3.299 EUR pro Person / 20 Tage / inkl. Flug
Bestpreis-Garantie

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Bestpreis-GarantieWir bieten Ihnen bei allen Reisen mit unserem Best-Preis-Garantie Logo den günstigsten Preis und scheuen keinen Preisvergleich! Wie wir das so sicher behaupten können? Wenn Sie innerhalb von 3 Tagen nach Buchung nachweisen, dass Sie die bei uns gebuchte Reise mit identischen Leistungen bei einem anderen Reiseanbieter günstiger bekommen, erhalten Sie von uns die Preisdifferenz zurück. Dies gilt für Buchungen von Produkten mit dem abgebildeten Best-Preis-Garantie Logo.

So einfach geht's: Schicken Sie uns die Reisebewerbung des anderen Reiseanbieters inklusive Verfügbarkeitsnachweis sowie Ihre Buchungsnummer an bestpreis@lidl-reisen.de oder Lidl E-Commerce International GmbH & Co.KG, Abt. Lidl-Reisen Kundenservice, Stiftsbergstraße 1, 74172 Neckarsulm. Ausgenommen sind ungerechtfertigt ermäßigte Reisen, wie z.B. Sondernachlässe durch Reiseveranstalter oder Reisevermittler.

Rail&Fly

Rail&Fly

Wichtiger Hinweis :
Das "Zug zum Flug-Angebot" kann von Reisenden, deren Tickets am Flughafen hinterlegt werden, nicht genutzt werden.

Rail&FlyMit unserem "Zug zum Flug"-Paket haben Sie für alle innerhalb Deutschlands gelegenen Abflughäfen (inkl. Salzburg und Euro-Airport Basel) optimalen Anschluss an den internationalen Luftverkehr. In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG bieten wir Ihnen einen umfassenden Anreiseservice. Ohne Zusatzkosten können Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Deutschen Bahn AG zu Ihrem Abflughafen fahren. Bitte beachten Sie, dass bei unseren Partnerangeboten kein Rail & Fly enthalten ist. Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Service & Hilfe.

Bitte beachten Sie

Bei der Wahl eines anderen Reisetermins können andere Reisebeschreibungen gültig sein. Die jeweils gültige Reisebeschreibung wird Ihnen bei der Terminauswahl dargestellt.

Inklusivleistungen
  • Flug mit South African Airlines (Umsteigeverbindung möglich) ab/bis Frankfurt nach Kapstadt und zurück von Victoria Falls
  • Transfers und Rundreise im klimatisierten Reisebus gemäß Reiseverlauf
  • 18 Übernachtungen in 3-/4-Sterne-Hotels und-Lodges, inkl. Frühstück
  • Stadtrundfahrt in Kapstadt
  • Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und Wanderung im Cape of Good Hope Nature Reserve
  • Besuch einer Teeplantage
  • Besuch der Wüstenpferde von Garub
  • Ausflug zur Geisterstadt Kolmanskop
  • Ausflug nach Sossusvlei und Besuch des Sesriem Canyons
  • Besuch des Etosha-Nationalparks                                                                 
  • Bootsfahrt auf dem Chobe
  • Ausflug zu den Victoria-Wasserfällen
  • 1x Reiseführer nach Wahl pro Buchung
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Rail & Fly 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung & Fahrten in den Verkehrsverbünden
 
Reiseverlauf
1. Tag: Anreise. Flug von Frankfurt nach Kapstadt.

2. Tag: Kapstadt (Südafrika). Ankunft, Begrüßung und Stadtrundfahrt. Diese faszinierende Metropole besticht nicht nur durch ihre fantastische Lage, sondern auch durch ihre vielseitige Kultur. Teils zu Fuß, teils mit dem Bus erkunden Sie die Stadtmitte. Sie erleben u.a. die farbenprächtige Fröhlichkeit des malayischen Viertels, wo sich ein buntes Haus an das andere reiht und spazieren durch Companys Garden, den ersten Gemüsegarten am Kap, dessen Replika heute wieder zu sehen ist. Sollte das Wetter es zulassen, haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, mit der Seilbahn auf das Wahrzeichen dieser Stadt zu fahren – den Tafelberg (gegen Gebühr, buchbar vor Ort). Von hier oben genießen Sie einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt, den Ozean und das bergige Hinterland. Die nächsten 2 Übernachtungen im President Hotel (o.ä.).

3. Tag: Kapstadt. Heute erwartet Sie ein ganz spezieller Höhepunkt. Sie fahren zum Kap der Guten Hoffnung – bereits die kurvenreiche Straße entlang der Steilküste ist ein atemberaubendes Erlebnis mit spektakulären Ausblicken. Auf einer Rundwanderung im Cape of Good Hope Nature Reserve erläutert Ihr Reiseleiter die Besonderheiten der Flora und Fauna am Kap. Das südliche Ende der Kap-Halbinsel kann mit zwei Spitzen aufwarten, dem Cape of Good Hope und dem etwas weiter südlich gelegenen Cape Point. Keines von beiden Kaps ist jedoch wirklich der südlichste Punkt Afrikas. Dieser liegt nämlich etwa 150 km weiter Richtung Südosten. Erst am Cape Agulhas treffen die beiden großen Meere, der Atlantik und der Indische Ozean, aufeinander - zumindest haben sich die Wissenschaftler auf diese Sichtweise geeinigt. Für die frühen Seefahrer war jedoch das Kap der Guten Hoffnung der Wendepunkt. Erst wenn man dieses "Kap der Stürme", wie Bartholomeus Diaz es 1488 nannte, umrundete, hatte man es geschafft. Am Abend besuchen wir die quirrlige Victoria & Albert Waterfront und suchen uns ein schönes Restaurant mit Blick auf das Meer.

4. Tag: Kapstadt – Clanwilliam (ca. 240 km). Ihre Fahrt führt entlang der malerischen Westküste des Atlantischen Ozeans. Ein Muss ist der Foto-Stop am Blaauwberg Strand. Von hier hat man einen einmaligen Blick auf den Tafelberg und die davor liegende Tafelbucht. Ihr nächstes Ziel ist Citrusdal, eingebettet in einem warmen, gut bewässerten Tal mit fruchtbarem Boden. Am Nachmittag besichtigen Sie eine Teeplantage, auf der der Rotbusch – Grundlage für den Rooibos-Tee – angepflanzt wird. Die Rotbusch-Pflanze benötigt ein ganz spezielles Mikro-Klima und eine spezielle Erde und gedeiht nur hier in den Cedar Bergen am Kap, sonst nirgendwo auf der Welt. Übernachtung in der Clanwilliam Lodge (o.ä.).

5. Tag: Clanwilliam - Fish River Canyon (Namibia) (ca. 620 km). Sie durchqueren das Namaqualand, alljährlich ein Schauplatz eines einzigartigen Spektakels – im August/September verwandelt sich die Wüstenlandschaft zu einem der größten Blumenbeete der Welt. Übernachtung im Canyon Village (o.ä.).

6. Tag: Fish River Canyon – Lüderitz (ca. 420 km). Am kühlen Morgen wandern Sie ein kleines Stück am oberen Rand des spektakulären Fish River Canyons entlang. Der Canyon am Unterlauf gehört zu den eindrucksvollsten Naturschönheiten Namibias. Danach geht es an die Atlantikküste nach Lüderitz, einem kleinen Küstenort, dessen Einwohner hauptsächlich vom Fischfang leben. Sie durchqueren die Sukkulenten-Wüste, eine der trockensten Regionen Namibias, in der nur Überlebenskünstler wie die Sukkulenten eine Heimat finden. Schroffe Berge, karge Wüstenlandschaften und tiefe Flusstäler prägen das Bild dieser einsamen, nahezu unberührten Natur. Unterwegs statten Sie den berühmten Wüstenpferden bei Garub einen Besuch ab und bestaunen auf welche faszinierende Weise sich die Tiere an die karge Umgebung angepasst haben. Die nächsten 2 Übernachtungen im Lüderitz Nest Hotel (o.ä.).

7. Tag: Lüderitz – Kolmanskop - Lüderitz. Am Vormittag besuchen Sie die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop, heute eine Geisterstadt. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Stadtbummel durch den kleinen Ort, der zwar einen eher verschlafenen Eindruck macht, dessen Geschichte jedoch wirklich interessant ist. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen einen Überblick über die deutsche Epoche.

8. Tag: Lüderitz – Namib-Naukluft-Nationalpark (ca. 470 km). Weiterfahrt zum Namib-Naukluft-Park, der mit ca. 20.000km² der größte Park Afrikas ist und der viertgrößte der Welt. Die Dünen der Namib Wüste entstanden im Laufe von vielen Millionen Jahren. Sand, vom Oranje Fluss unablässig ins Meer gespült, wurde durch den Benguela Strom an der Küste entlang nordwärts transportiert. Die Brandung schob den Sand an Land. Es entstanden Küstendünen, die durch den Wind landeinwärts verlagert wurden. Die nächsten 2 Übernachtungen in der Elegant Desert Lodge (o.ä.).

9. Tag: Namib-Naukluft-Nationalpark - Sossusvlei - Sesriem-Canyon – Namib-Wüste (ca. 240 km). Früh am Morgen Erkundung des Sossusvlei mit dem Allrad-Fahrzeug. Die Dünen gehören zu den höchsten der Welt. Weiter zum Sesriem-Canyon. Früh am Morgen starten Sie zu Ihrer Erkundung des Soussusvlei. Weiter geht es mit dem Allrad-Fahrzeug. Das Sossusvlei ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Besonders faszinierend ist das ständig wechselnde Farbenspiel. Auf dem Rückweg besuchen Sie den Sesriem Canyon. Die 30 m tiefe Schlucht ist das Ergebnis eines langen Erosionsprozesses, in dessen Tiefe es fast immer Tümpel gibt. Die ersten Siedler mussten sechs Ochsenwagenriemen zusammenbinden, um das Wasser hochzuziehen.

10. Tag: Namib-Wüste – Kuiseb Canyon -  Swakopmund (ca. 380 km). Über den Gaub-Pass fahren Sie weiter zum Kuiseb Canyon, wo Sie eine phantastische Fernsicht haben. Besonders die Fotografen kommen hier auf ihre Kosten. Dann geht es weiter an die Atlantikküste nach Swakopmund, dem Seebad Namibias. Swakopmund hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen große Bedeutung, obwohl eine geschützte Bucht fehlt. Das Stadtbild des rund 30.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Woermann Haus von 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek und eine Kunstgalerie. Die nächsten 2 Übernachtungen im Hotel The Delight (o.ä.).

11. Tag: Swakopmund. Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann am Vormittag an einer Catamaran-Tour zum Pelican Point teilnehmen (gegen Gebühr, buchbar vor Ort). Pelikane begleiten das Boot und einige Robben kommen sogar an Bord, um sich mit Fisch füttern zu lassen. Riesige Robbenbänke sind hautnah zu sehen. Zum Abschluss der Fahrt gibt es ein Sektfrühstück mit frischen Austern. Die nicht ganz so Seetauglichen können eine lange Strandwanderung unternehmen oder in den vielen Shops der Hafenstadt nach Souvenirs stöbern. Interessant ist auch eine Tour durch die Townships, auf der ein Führer die Besonderheiten der vielen ethnischen Gruppen erklärt.

12. Tag: Swakopmund - Etosha-Nationalpark (ca. 490 km). Sie erreichen den Etosha-Nationalpark, Namibias ältesten Nationalpark und eines der größten Highlights des Landes. Von den anderen wildreichen Parks im südlichen Afrika unterscheidet er sich vor allem durch die großen weiten Flächen, auf denen das Wild, kaum durch Büsche oder Bäume verdeckt, gut zu beobachten ist. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten: Aufgrund einer neuerlich durchgeführten Tierzählung weiß man, dass sich derzeit rund 250 Löwen, 4.000 Gnus, 8.000 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 2.500 Giraffen, 6.000 Zebras sowie über 2.000 Elefanten hier aufhalten. Von den zierlichen Springböcken gibt es sogar fast 20.000 Exemplare. Übernachtung im Etosha Safari Camp (o.ä.).

13. Tag: Etosha-Nationalpark. Heute unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Reisefahrzeug. Sie können mit etwas Glück Elefanten beim Baden an der Wasserstelle beobachten, begeben sich auf Spurensuche nach Löwen und Geparden und fahren mitten durch riesige Zebra- und Antilopenherden. Nach der Mittagspause geht die spannende Entdeckungsfahrt weiter. Übernachtung in der Mokuti Lodge (o.ä.).

14. Tag: Etosha Nationalpark – Rundu (ca. 440 km). Weiter Richtung Norden überqueren wir die „Rote Linie“ – den Veterinärzaun, man sagt, dass hier das eigentliche Afrika beginnt. Die Fahrt führt an Lehmhütten und Marktständen vorbei, Ihr Reiseleiter gibt Ihnen einen Überblick über die Traditionen und Gebräuche der Kavango-Bewohner. Obwohl jeder Stamm seine eigenen Rituale ausübt, gibt es viele Gemeinsamkeiten. An erster Stelle steht die Großfamilie, die bei allen afrikanischen Völkern eine zentrale Rolle spielt. Übernachtung in der Hakusembe Lodge.

15. Tag: Rundu – Chobe-Gebiet (ca. 560 km). Auf Ihrer Fahrt durch den West-Caprivi erwarten Sie immer wieder malerische Foto-Motive. Sie erreichen die Ufer des Chobe, wo Sie eine farbenprächtige und nahezu unberührte Landschaft erwartet. Nur 5 Flüsse in Namibia führen permanent Wasser, drei davon befinden sich im Caprivi – der Okavango, der Kwando und der Zambezi. In regenreichen Jahren werden riesige Gebiete überflutet und flache Seen entstehen - hier sind Sie im Migrationsgebiet der Großwildherden zwischen Zambia und Botswana. Die nächsten 2 Übernachtungen im Chobe River Camp (o.ä.).

16. Tag: Chobe-Gebiet. Am Vormittag haben Sie Zeit für eine Pirschfahrt in der Umgebung der Lodge, dessen Landschaft von Wäldern, breiten Sumpfgebieten und den markanten Baobab Bäumen geprägt wird. Die üppige Natur bietet Lebensraum für Antilopen und Elefanten. Sofern es der Wasserstand des Chobe Flusses zulässt erkunden Sie am Nachmittag die Wasserwelt auf einer ausgedehnten Bootsfahrt. Neben Elefanten und Büffeln leben hier auch die seltenen Sitatunga Antilopen, Lechwe und die vom Aussterben bedrohten Wilden Hunde. Und natürlich gibt es eine farbenprächtige Vogelwelt zu bewundern.

17. Tag: Kasane (Botswana) (ca. 80 km). Die Reise führt weiter über die Grenze nach Botswana. Ihr Ziel ist Kasane, das Eingangstor zum Chobe National Park. Sie sind im Land der Elefanten – im Chobe Park leben ca. 45.000 dieser erstaunlichen Tiere. Die Gegend ist außerdem bekannt für ihre großen Büffelherden. Am Nachmittag genießen Sie auf einer der schönsten Bootsfahrten zur Tierbeobachtung den Sonnenuntergang – die letzten Sonnenstrahlen färben den Chobe River blutrot und tauchen die Landschaft in ein warmes goldenes Licht. Die nächsten 2 Übernachtungen in der Chobe Safari Lodge (o.ä.).

18. Tag: Chobe-Nationalpark. Heute heißt es wieder früh aufstehen - Sie steigen mit einem Ranger in den offenen Geländewagen und entdecken die erwachende Natur im Chobe National Park. Mit etwas Glück sehen Sie Krokodile, Elefantenherden, zahlreiche Antilopen- und Vogelarten. Nach der Rückkehr ins Hotel gemeinsames Frühstück. Der restliche Tag steht zur Erholung in der schönen Lodge zur Verfügung.

19. Tag: Chobe-Nationalpark - Victoria-Wasserfälle (Simbabwe) (ca. 100 km). Weiterfahrt nach Victoria Falls. Nach einer Erfrischung im Hotel sind Sie bereit für den Besuch der Victoria Fälle – ein wahrhaft berauschendes Erlebnis. Der Zambezi stürzt sich auf einer Breite von fast 1.700 Metern bis zu 108 Meter tief in eine nur etwa 50 Meter breite Schlucht. In der Regenzeit fließen hier rund 10.000.000 Liter Wasser pro Sekunde über den Felsenrand. Der entstehende Sprühnebel der Wasserfälle kann bis zu 400 Meter in die Höhe steigen. Die Einheimischen nennen die Fälle deshalb "Mosi-oa-Tunya", was so viel wie "Rauch, der donnert" bedeutet. Der Besuch der mächtigen Fälle ist ein wahrhaft „berauschendes“ Erlebnis“. Auf einer Wanderung entlang der Fälle erleben Sie spektakuläre Ausblicke. Als erstes besuchen Sie den Big Tree, einen über 1000 Jahre alten Baobab Baum mit einem Durchmesser von über 16 Metern. Dann führt unser Weg durch dichten Regenwald zum Devil’s Cataract – das donnernde Tosen der Wassermassen ist schon von weitem zu hören. Ihre Wanderung führt entlang verschiedener Aussichtspunkte, wobei die Aussicht immer noch eindrucksvoller wird. An den Main Falls fällt das Wasser in einem breiten Schleier über den Rand der Schlucht, ein Anblick, der Sie in seiner faszinierenden Schönheit gefangen nimmt. Übernachtung im Cresta Sprayview Hotel (o.ä.).

20. Tag: Abreise. Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Rückflug nach Frankfurt.

21. Ankunft in Frankfurt.
 
Hotelbeschreibung während der Rundreise:
Lage: teilweise zentral, teilweise in der Region/Umgebung.
Ausstattung: Rezeption, Restaurant und teilweise Swimmingpool.
Doppelzimmer: mit Bad oder Dusche/WC, TV, Klimaanlage. Belegung: min./max. 2 Erw.
Einzelzimmer: ähnliche Ausstattung, kleiner. Belegung: min./max. 1 Erw.
 
Wunschleistungen pro Person/Aufenthalt
  • Zuschlag Einzelzimmer: € 549.-
Sonstiges:
Zusatzkosten pro Person (zahlbar vor Ort in bar): Trinkgelder. Visumgebühr Simbabwe: US$ 30.-.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige:

Sie benötigen einen noch min. 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass, der noch 2 freie Seiten hat. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebedingungen ständig ändern können. Aktuelle Hinweise finden Sie auf www.auswaertiges-amt.de.

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Telefonische Anfrage

Sollten Sie Fragen zu diesem Angebot haben, können Sie telefonisch mit uns in Kontakt treten:

069 - 257 380 479 Anruf in das deutsche Festnetz, Kosten variieren je nach Anbieter.
Wir sind täglich von 8.00 - 22.00 Uhr für Sie da.

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Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Südafrika.

Hauptstadt

Pretoria (Tshwane) (Hauptstadt und Regierungssitz). 
Kapstadt (Sitz des Parlamentes und Regierungssitz Januar bis Juni).                             Bloemfontein (Sitz des obersten Gerichts).

Geographie

Die Republik Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents. Das Land wird im Osten vom Indischen Ozean, im Westen vom Atlantischen Ozean und im Norden von Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik und Swasiland begrenzt. Lesotho wird von Südafrika eingeschlossen. Drei geographische Regionen dominieren Südafrikas Landschaften: Das Binnenhochland, die Bergketten und die Küstenregion. Das Binnenhochland ist durch eine weitgehend gleichbleibende Höhenlage gekennzeichnet und wird durch Gebirgsabbrüche (die Große Randstufe), die über die Ebenen (Veld) des Hochplateaus emporragen und unterschiedlich hoch und steil sind, von den anderen Landschaftsformen abgegrenzt.

Obwohl es zwei große Flusssysteme gibt, den Limpopo und den Oranje, ist die Oberfläche des Plateaus wasserarm. An der Küste gibt es sowohl Sandstrände als auch Felsenbuchten, das Hinterland ist mit Sträuchern bewachsen. Die Bergregion, die sich vom Kap der guten Hoffnung entlang der Küste bis zum Limpopo-Tal im Nordosten des Landes erstreckt, besteht aus den Drakensberg-, Nuweveldberg- und Strombergketten.

Nach den Wahlen von 1994 wurde Südafrika in neun Provinzen eingeteilt: Sie umfassen das Westkap (Provinzhauptstadt: Kapstadt), das Ostkap (Bisho), das Nordkap (Kimberley), KwaZulu-Natal (Pietermaritzburg), Free State (Bloemfontein), North West Province (Mmabatho), Limpopo-Provinz (ehemals Northern Province) (Polokwane (ehemals Pietersburg)), Mpumalanga (Nelspruit) und Gauteng (Johannesburg).

Regierung

Parlamentarische Republik (im Commonwealth) seit 1961. Neue Verfassung seit 1996. Zweikammerparlament: Nationalversammlung mit 400 Mitgliedern und Nationalrat der Provinzen mit 90 Mitgliedern. Unabhängigkeit seit 1910 (ehemalige britische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Jacob Zuma, seit Mai 2009.

Regierungschef

Jacob Zuma, seit Mai 2009.

Elektrizität

220/240 V, 50 Hz. Adapter sind notwendig.

Zeitzone

South Africa Standard Time: MEZ +3

Pass- und Visabestimmungen

Pass erforderlich Visum erforderlich Rückreiseticket erforderlich
Österreich Ja Nein Ja
Deutschland Ja Nein Ja
Türkei Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja
Schweiz Ja Nein Ja

Reisepassinformationen

Die Einreise ist nur mit einem maschinenlesbaren Reisepass möglich. Der Reisepass muss noch mindestens 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Urlaubs- oder Geschäftsreisen (nicht Studienreisen):

(a) EU-Länder und Schweiz: für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsangehörige von Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakische Republik und Slowenien);
(b) Polen, Ungarn und Zypern: für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen;
(c) Türkei: für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen.

Achtung: Inhaber von u.a. deutschen, österreichischen oder schweizer Reiseausweisen für Flüchtlinge/Staatenlose benötigen für Südafrika ein Visum.

Kosten


Deutschland, Österreich
Deutsche, Österreicher und Türken brauchen für touristische und geschäftliche Aufenthalte bis 90 bzw. 30 Tagen kein Visum. In allen anderen Fällen gelten die folgenden Gebühren:

Besucher- und Transitvisum: 52 €.
Arbeitsvisum: 187 €.
Einige Nationalitäten erhalten das Visum kostenlos. Nähere Auskünfte erteilt die zuständige Botschaft.
Für Studien- und Arbeitserlaubnisse werden ggf. anfallende Telex-/Faxgebühren erhoben.

Schweiz
Schweizer und Türken brauchen für touristische und geschäftliche Aufenthalte kein Visum. Ab 90 bzw. 30 Tagen gelten für die einzelnen Aufenthaltszwecke die angegebenen Gebühren.

Besucher- und Transitvisum: 45 CHF
Arbeitsvisum: 45 CHF.


Einige Nationalitäten erhalten das Visum kostenlos. Nähere Auskünfte erteilt die zuständige Botschaft.
Für Studien- und Arbeitserlaubnisse werden ggf. anfallende Telex-/Faxgebühren erhoben.

Visagebühren ändern sich häufig, daher ist es ratsam, sich vor Antragstellung bei den zuständigen konsularischen Vertretungen zu erkundigen (s. Kontaktadressen).

Visaarten und Kosten

Besuchervisum (auch für Geschäftsreisen), Studien- und Arbeitsvisum (als Langzeitvisum) und Transitvisum. Mit einem Besuchervisum darf man in Südafrika weder bezahlte noch unbezahlte Arbeit aufnehmen und auch nicht studieren.

Transit

Visumpflichtige Reisende, die am selben Tag mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum (nur in Johannesburg möglich). Der maschinenlesbare Reisepass muss auch hier noch mindestens zwei freie Seiten enthalten.

Achtung: Visumpflichtige Reisende, die über Südafrika nach Botswana, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe  oder Swasiland reisen wollen, benötigen (auch über Johannesburg) ein vorab besorgtes Transitvisum

Nur persönlich bei den Konsulaten bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen). Studien- und Arbeitsvisa müssen im Heimatland vor Antritt der Reise nach Südafrika beantragt werden.

Antrag erforderlich

Touristen- und Geschäftsvisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 2 Passfotos.
(c) Maschinenlesbarer Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über die geplante Ausreise hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält. 
(d) Ggf. gültige, langfristige oder unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.
(e) Nachweis ausreichender Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(f) Rück- oder Weiterreiseticket.
(g) Gebühr (je nach Konsulat unterschiedlich in bar, per Überweisung oder per Verrechnungsscheck).
(h) Ggf. Gelbfieberimpfbescheinigung nach Aufenthalt in Infektionsgebieten.
(i) Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (auf Englisch).
(j) Erklärung oder Dokumente, die den Zweck und die Dauer der Reise belegen.
(k) Ggf. Firmenschreiben der eigenen Firma und Einladungsschreiben eines südafrikanischen Unternehmens (Geschäftsreisen) oder Einschreibungsnachweis an Universität.

(l) Unterkunftsnachweis (z.B. Hotelbuchung).

Transitvisum:
(a) -(j) und
(l) Visum für das Zielland.

Der Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag (DIN A5) beizulegen.

Temporärer Wohnsitz

Anfragen vor der Abreise an die konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Bearbeitungsdauer

Besuchervisum: 5-10 Arbeitstage;
Studien- und Arbeitsgenehmigungen: reine Bearbeitungszeit i.d.R. 15 Arbeitstage. Es wird dennoch empfohlen, für Genehmigungen längere Bearbeitungszeiten einzuplanen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Unter Umständen werden ein Nachweis über ausreichende Geldmittel, ein Beleg über den Zweck der Reise und Rück- bzw. Weiterreisetickets verlangt.

Benötigte Dokumente bei der Einreise

Hinweis: Staatsbürger aller Länder, visumpflichtig oder nicht, erhalten an der Grenze eine Einreiseerlaubnis (visitor's permit), sofern sie die folgenden Dokumente vorlegen können: Maschinenlesbarer Reisepass, ggf. Visum, Unterlagen, die den Zweck und die Dauer des Aufenthalts bestätigen, gültiges Rück- oder Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel und ggf. eine Gelbfieberimpfbescheinigung. Ein Visum ist keine Garantie für eine Einreiseerlaubnis. Für Personen mit Vorstrafen gelten Sonderregelungen. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Erforderliche Impfungen: Gelbfieberimpfbescheinigung, wenn der Reisende aus einem von der WHO ausgewiesenen Gelbfiebergebiet nach Südafrika einreist. Bei Transit durch ein Gelbfiebergebiet ist kein Gelbfieber-Impfschein erforderlich.

Bei der Einreise aus Sambia ist derzeit eine Gelbfieberimpfbescheinigung vorgeschrieben. Dies gilt in diesem Falle auch für Transitpassagiere.

 

Aufenthaltsverlängerung

Reisende, die ihren visumfreien Aufenthalt verlängern wollen, müssen mindestens einen Monat vor Ablauf der in den Reisepass eingestempelten Frist eine gebührenpflichtige Verlängerung beim Department of Home Affairs (Internet: www.home-affairs.gov.za) beantragen. Dazu werden u. a. ein Rück- oder Weiterreiseticket, ein Krankenversicherungsnachweis und ausreichende Geldmittel benötigt.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener maschinenlesbarer Reisepass.

Österreicher: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.

Schweizer: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.

Türken: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.

Anmerkung: Alle Reisedokumente für Minderjährige sollten bei Reiseantritt mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke haben. Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Achtung:

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine ungekürzte bzw. vollständige Geburtsurkunde im Original vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Ist die Geburtsurkunde nicht in englischer Sprache, sollte man zusätzlich über eine beglaubigte Übersetzung verfügen. Empfehlenswert ist eine internationale Geburtsurkunde, die im Original vorgelegt wird. 

Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, benötigen außerdem eine notariell beglaubigte Zustimmungserklärung (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) des anderen Elternteils oder eine Bescheinigung darüber, dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eine notariell beglaubigte eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige benötigen über die Bescheinigung / Zustimmungserklärung hinaus die Kontaktdaten und eine Passkopie derjenigen Person, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reist.
 

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (maschinenlesbarer Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für alle Tiere muss vor der Abreise eine Einfuhr- oder Transitgenehmigung beim Director Veterinary Services (Private Bag X138, Pretoria) beantragt werden, die am Tag der Einreise gültig ist. Für jedes Haustier wird zusätzlich ein Gesundheitszeugnis benötigt, das bestätigt, dass das Tier aus einem Ort kommt, um den es in einem Radius von 25 km in den letzten 6 Monaten keinen Tollwutfall gab und, dass der Hund/die Katze maximal 3 Jahre (für Katzen 1 Jahr) und mindestens 2 Monate vor der Einreise gegen Tollwut geimpft worden ist. Haustiere müssen mit einem implantierten Mikrochip versehen sein.

Gesundheitsvorsorge

Vorsichtsmaßnahmen
Gelbfieber 1
Cholera 2
Typhus & Polio Ja -
Malaria 3 -
Essen & Trinken  

Übersicht

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Dies gilt auch für Reisende, die sich als Transitpassagiere in den Infektionsgebieten aufgehalten haben. Bei Direktflügen aus Europa wird keine Gelbfieber-Impfbescheinigung verlangt.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Infektionsgebiete für Cholera sind: Eshowe/Nkandla, Hlabisa, Ngwelezane, die unteren Regionen des Umfolozi Distriktes, die Südküste (KwaDukuza/Stanger, Jozini und die Ugu-Region), die Eastern Cape-Provinz, die Northern Province und Port Shepstone. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.

[3] Die gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum kommt ganzjährig in den niederen Ebenen der Provinz Mpumalanga (einschließlich der Nationalparks), der Nord Provinz und im Nordosten von Kwazulu-Natal vor. Ein geringes Risiko besteht im Osten von Kwazulu-Natal bis zum Tugela-Fluss und im Nordwesten bis Swartwater. Die größte Ansteckungsgefahr besteht von Oktober bis Mai. Chloroquinresistenz wurde gemeldet.

Essen und Trinken

Das Leitungswasser ist in den Großstädten gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend. In den ländlichen Gegenden ist Leitungswasser jedoch nicht immer keimfrei und sollte sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist pasteurisiert und Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse können unbesorgt verzehrt werden. Fleisch und Gemüse sollte jedoch durchgekocht und nicht lau aufgewärmt sein.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Bilharziose-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen vor allem in Transvaal (einschließlich der Nationalparks), Transkei, Ciskei und in der Südost-Kap-Provinz vorkommen. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist eines der größten Gesundheitsprobleme Südafrikas. Es ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Pest-Fälle wurden aus dem Norden des Landes gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflicher Tätigkeit in Pestgebieten empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Die Rifttal-Fieberinfektion kommt landesweit regional vor und Touristen können sich, trotz eher geringem Risiko, anstecken. Schutzmaßnahmen sind ein guter Mückeschutz, keine ungekochte Frischmilch trinken und kein rohes Fleisch essen.

Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. streunende Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Tuberkulose kommt vor. Bei besonderer Exposition sollte eine Impfung erwogen werden.

Die UV-Strahlung ist sehr hoch und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel (LSF > 20) ist daher unbedingt erforderlich.

Gesundheitszeugnis

Für Arbeitsaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis verlangt.