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Veranstalter dieser Reise ist: Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG

Veranstalter:
Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG , Stiftsbergstr. 1 , D-74172 Neckarsulm

Peru – Rundreise

Peru - Peru - weitere Orte Peru
Buchungscode: LIM04A
Ihre gewählten Kriterien: Reisende: 2 Erwachsene Anreiseart: Flugreise Verpflegung: ab Halbpension Dauer: 11 Tage
Unsere Vorauswahl:

Was bedeutet "Unsere Vorauswahl"?

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Zimmertyp: Doppelzimmer Reisetermin: 12.06.2019 - 22.06.2019
ab   2.399  € pro Person / 11 Tage / inkl. Flug
Bestpreis-Garantie

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Bestpreis-GarantieWir bieten Ihnen bei allen Reisen mit unserem Best-Preis-Garantie Logo den günstigsten Preis und scheuen keinen Preisvergleich! Wie wir das so sicher behaupten können? Wenn Sie innerhalb von 3 Tagen nach Buchung nachweisen, dass Sie die bei uns gebuchte Reise mit identischen Leistungen bei einem anderen Reiseanbieter günstiger bekommen, erhalten Sie von uns die Preisdifferenz zurück. Dies gilt für Buchungen von Produkten mit dem abgebildeten Best-Preis-Garantie Logo.

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Rail&Fly

Rail&Fly

Wichtiger Hinweis :
Das "Zug zum Flug-Angebot" kann von Reisenden, deren Tickets am Flughafen hinterlegt werden, nicht genutzt werden.

Rail&FlyMit unserem "Zug zum Flug"-Paket haben Sie für alle innerhalb Deutschlands gelegenen Abflughäfen (inkl. Salzburg und Euro-Airport Basel) optimalen Anschluss an den internationalen Luftverkehr. In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG bieten wir Ihnen einen umfassenden Anreiseservice. Ohne Zusatzkosten können Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Deutschen Bahn AG zu Ihrem Abflughafen fahren. Bitte beachten Sie, dass bei unseren Partnerangeboten kein Rail & Fly enthalten ist. Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Service & Hilfe.

Abweichende Reiseleistungen

Je nach Termin können einzelne Reiseleistungen abweichen. Die Reisebeschreibung für Ihren Wunschtermin finden Sie im nächsten Schritt bei der Terminauswahl.

Highlights:
  • Inkl. Besichtigung der Inkastadt Machu Picchu
  • Inkl. 3 Stadtbesichtigungen
  • Inkl. Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln
  • Inkl. Besuch der Uros am Titicacasee


Inklusivleistungen:
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Umsteigeverbindung) ab/bis Frankfurt nach Lima und zurück von Cusco
  • Transfers und Rundreise im klimatisierten Reisebus
  • 9 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels im Doppelzimmer, inkl. Halbpension
  • 2x Lunchpaket oder Mittagessen im Rahmen der Halbpension (Tag 6 und 7)
  • Stadtbesichtigung in Lima, Arequipa & Cusco
  • Verkostung des Likörs Pisco
  • Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln und zu den Inseln der Uros auf dem Titicacasee
  • Zugfahrt durch das Urubambatal
  • Besuch der Inkastadt Machu Picchu
  • Örtliche, deutsch sprechende Reiseleitung
  • Rail&Fly 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung & Fahrten in den Verkehrsverbünden


Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise. Flug von Frankfurt nach Lima.
2. Tag: Lima - Paracas. Ankunft in Lima und Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Im Anschluss lernen Sie die peruanische Hauptstadt bei einer Stadtbesichtigung näher kennen. Sie werden das historische Zentrum der Stadt Lima und den modernen Stadtteil Miraflores entdecken. Zunächst führt Sie Ihre Tour an der berühmten Steilküste Limas entlang zum „Liebespark“ von Miraflores, bevor es Richtung Altstadt geht. Der Plaza Mayor, mit seinen prächtigen Kolonialbauten und Balkonen, ist wohl der schönste Platz Limas. Der Regierungspalast, der Erzbischoffspalast und die Kathedrale befinden sich hier. In der Kathedrale werden die sterblichen Überreste von Fracisco Pizarro, dem spanischen Eroberer, aufbewahrt. Danach Fahrt zur Halbinsel Paracas, ca. 260 km südlich von Lima entfernt . Die Halbinsel Paracas war der Mittelpunkt der gleichnamigen Präinkakultur, die wegen ihrer einmalig schön gewebten Textilien berühmt ist. Übernachtung im Hotel San Agustin Paracas (o. Ä.).
3. Tag: Paracas – Ballesta-Inseln – Huacachina-Oase - Nazca. Der heutige Tag startet mit einem Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln, die wegen ihrer Artenvielfalt auch kleine Galapagosinseln genannt werden. Mit etwas Glück begegnen Sie hier neben unzähligen Seevögeln und Seelöwen auch Humboldtpinguinen und Delfinen. Der Ausflug, auf den Sie vorsichtshalber eine Windjacke mitnehmen sollten, dauert ca. 2 Stunden. Entdecken Sie die verschiedensten Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum. Ein weiteres Highlight auf dem Bootsausflug ist „El Candelabro“, eine in den Wüstensand gegrabene Figur in Form eines Kerzenleuchters, die nur vom Meer aus gut erkennbar ist und bis heute Rätsel aufgibt. Danach geht es weiter nach Huacachina. Huacachina liegt ca. 5 km westlich von Ica und ist eine Oase, eingeschlossen von Dünen. Der Andenfluss fließt unterirdisch und enthält mineralhaltiges Wasser, was oft als Heilbad genutzt wird. Sie  machen außerdem einen Stopp bei einer  sogenannten Pisco Bodega. Pisco ist das Nationalgetränk von Peru und jeder Peruaner wird Ihnen sagen, dass sein Lieblingsgetränk der Pisco ist. Der Likör aus Trauben stammt aus Pisco. An der gleichen Stelle werden Sie etwas über die Ausarbeitung und ihre Geschichte erfahren und sogar ihren einzigartigen Geschmack kosten. In Nazca angekommen haben Sie Gelegenheit über die Linien von Nazca zu fliegen (gegen Gebühr, buchbar vor Ort). Denn nur von hoch oben kann man die geheimnisvollen Linien mit ihren gigantischen Ausmaßen vollständig erkennen. In den kleinen Maschinen haben Sie einen fantastischen Blick auf die verschiedenen Bilder, wie z.B. auf den Wal oder den Kondor. Übernachtung im Hotel Casa Andina Naszca (o. Ä.).
4. Tag: Nazca – Arequipa. Heute fahren Sie nach Arequipa. Arequipa ist mit ihren ca. 850.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Perus und liegt auf einer Höhe von 2.300 m. Wenn man durch die Straßen Arequipas mit ihren schönen Kolonialbauten aus weißem Vulkanstein schlendert, wird auch schnell offensichtlich, warum sie die „weiße Stadt“ genannt wird. Bereits 2000 erklärte die UNESCO die Innenstadt Arequipas zum Weltkulturerbe. Außerdem liegen die Vulkane Misti, Pichu Pichu und Chachani in direkter Nachbarschaft.  Unterwegs passieren Sie wunderschöne Landschaften und bekommen einen Eindruck von der Vielfalt an Flora und Fauna im Andenland. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um tolle Fotomotive einzufangen. Erholen Sie sich im Hotel von der Fahrt und sammeln Sie neue Energie für den nächsten Tag. Die nächsten 2 Übernachtungen im Hotel La Casa de mi Abuela (o. Ä.).
5. Tag: Arequipa. Vormittags nehmen Sie an einem ca. 3-stündigen Stadtrundgang durch Arequipa teil. Hierbei besuchen Sie unter anderem den Plaza de Armas, das Herz einer jeden peruanischen Stadt, welcher in Arquipa an drei Seiten von Laubengängen umgeben ist und an der vierten Seite an die zweitürmige Kathedrale grenzt. Bei der Führung durch das, im 16. Jahrhundert erbauten Dominikanerklosters Santa Catalina werden Sie in die spanische Kolonialzeit Perus zurückversetzt und erhalten einen Einblick in das strenge religiöse Leben dieser Zeit. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
6. Tag: Arequipa – Puno. Heute machen Sie sich auf den Weg nach Puno. Während der Fahrt können Sie beobachten, wie die Landschaft sich peu à peu verändert, von den grünen Terrassen des Colca-Tals bis zu der eher kargen Landschaft des Altiplanos, die vor allem Dingen durch niedrigen Graswuchs bestimmt wird. Alpakas weiden hier in Herden und in den Hochgebirgsseen können Sie Wasservögel und, je nach Jahreszeit, Flamingos sehen. Nutzen Sie die Stopps unterwegs um tolle Fotos zu machen. Die nächsten 2 Übernachtungen im Hotel La Hacienda Puno (o. Ä.).
7. Tag: Puno – Taquile-Insel - Puno. Heute starten Sie zu einem Ganztagesausflug auf dem Titicacasee, dem zweitgrößten See Südamerikas und einem der höchsten der Welt. Ihr Boot bringt Sie zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Dies sind künstliche, aus Totoraschilf geflochtene Inseln, die dank des leichten und trotzdem stabilen Materials auf dem Wasser schwimmen und den Lebensraum der Uros darstellen. Die Uros konstruierten die Inseln, als sie immer stärker vom Volk der Aymara bedrängt wurden und leben bis heute dort. Anschließend fahren Sie mit dem Boot weiter zur Insel Taquile, wo Sie nach einem Aufstieg zur Dorfmitte eine wunderschöne Aussicht auf den Titicacasee genießen können. Dort werden Sie feststellen, dass nicht nur die einheimischen Frauen wunderschöne Webarbeiten fertigen, sondern auch die Männer feinste Strickwaren herstellen. Nach einer kleinen Wanderung über die Insel besuchen Sie eine lokale Familie, damit Sie einen Einblick in die Lebensweise der Bewohner dieser Insel bekommen. Anschließend fahren Sie per Boot nach Puno zurück. Ein typisches Mittagessen wird Ihnen auf der Insel serviert.
8. Tag: Puno - Cusco. Heute steht für Sie die Fahrt von Puno nach Cusco auf dem Programm. Ihre Fahrt führt Sie entlang verträumter Indiodörfer nach Cusco, am Eingang zum Heiligen Teil gelegen. Der höchste Pass, den Sie passieren werden, ist La Raya mit einer Höhe von 4.313 m. Unterwegs besichtigen Sie die Ruinen von Raqchi. Der für diese Zeit riesige Tempel war der Gottheit Wiracocha geweiht und noch heute treffen sich hier Tänzer aus dem ganzen Land zu einem großen Folklorefest. Ihr nächster Halt ist im schönen Ort Andahuaylillas. Bekannt wurde der Ort vor allen Dingen durch seine Kirche San Pedro, die als „Sixtinische Kapelle der Anden“ bezeichnet wird. Von außen wirkt die Kirche eher unscheinbar, doch der Innenraum fasziniert mit einem reich dekorierten Dachstuhl, wunderschönen Wandmalereien und wertvollen Ölgemälden der Cusco-Schule. Die nächsten 3 Übernachtungen im Hotel Yawar Inka (o. Ä.).
9. Tag: Cusco. Der heutige Tag beginnt mit einem Stadtrundgang, auf dem Sie zunächst den Plaza de Armas besuchen. Bei der Besichtigung der Kathedrale können Sie einen Blick auf den Schutzherren gegen Erdbeben, den „Señor de los Temblores“ werfen, der von den Einheimischen sehr verehrt wird. Der Rauch der vielen Kerzen hat die Figur bereits schwarz werden lassen. Weiter geht es zum wichtigsten Platz des ehemaligen Inkareichs, dem Ort der Sonnenanbetung. Der ehemalige Sonnentempel “Koricancha” zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inkas. Riesige, präzise gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört und nur die Fundamente wurden erhalten, um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf dem Fundament von Korikancha erbauten die Spanier das Dominikanerkloster Santo Domingo. In Quetchua, der Sprache der Indios bedeutet Cusco „Nabel der Welt“, was auch zutraf, da Cusco früher die Hauptstadt des Inkareichs war. Heutzutage leben knapp 350.000 Einwohner in der Stadt, die 3430 m über dem Meer gelegen ist. Bemerkenswert ist, dass die Inka Cuzco in der Form eines Pumas erbaut wurde. Den Schwanz bildet der Fluss Huatanay im Südosten der Stadt und die hoch oben gelegene Tempelfestung Sacsayhuaman stellt den Kopf dar. Dies unterstreicht, dass Cusco nicht nur in weltlicher, sondern auch in religöser Hinsicht von großer Bedeutung für die Inka war. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Fakultativ können Sie die vier Ruinen der Umgebung Cuscos besichtigen (gegen Gebühr, vor Ort buchbar).
10. Tag: Cusco – Machu Picchu – Cusco. Heute führt Sie Ihr Weg zu den Ruinen von Machu Picchu. Mit dem Bus werden Sie zum Bahnhof von Ollantaytambo gefahren, wo Sie auf den Zug umsteigen und bis zu der Ortschaft Aguas Calientes fahren. Von dort aus fahren Sie in einem Shuttelbus bis zu der Inkazitadelle von Machu Picchu, die malerisch gelegen, hoch oben auf einem Berg thront. Machu Picchu bedeutet auf Deutsch „Alter Gipfel“ und liegt auf einer Höhe von etwa 2450 Metern. Ein beliebtes Fotomotiv ist der „Huayna Picchu“, zu Deutsch „Junger Gipfel“, der nochmal knappe 300 Meter höher aufragt als Machu Picchu. Besondere Höhepunkte sind der „Tempel der drei Fenster“, von dem aus man einen fantastischen Blick über die Anlage hat, der Stein der 32 Kanten, der perfekt in das Gebäude eingearbeitet ist und, einmal mehr, die ungeheure Kunstfertigkeit der Inka-Steinmetze beweist und nicht zu vergessen der in Felsen gehauene Kondor, dessen Körper von einem dreieckigem Stein auf dem Boden gebildet wird. Nach einer Führung nehmen Sie am späten Nachmittag den Zug zurück bis nach Ollantaytambo und werden von dort zu ihrem Hotel nach Cusco gefahren.
11. Tag: Abreise. Transfer zum Flughafen Cusco und Rückflug nach Frankfurt.
12. Tag: Ankunft in Frankfurt.


Hotelbeschreibung Mittelklasse-Hotels während der Rundreise:
Ausstattung: Rezeption, teilweise Restaurant/Bar.
Doppelzimmer: mit Bad oder Dusche/WC, teilweise Klimaanlage. Belegung: min./max. 2 Erw.
Einzelzimmer: kleiner. Belegung: min./max. 1 Erw.

Wunschleistungen pro Person/Aufenthalt:
  • Zuschlag Einzelzimmer: € 299.-


Sonstiges:
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Bei Nichterreichen behält sich der Reiseveranstalter vor, die Reise bis 50 Tage vor Reisebeginn abzusagen. Aufgrund der Höhen sind eine gute Kondition und Gesundheit Voraussetzung für die Reise. Zusatzkosten pro Person (zahlbar vor Ort): Trinkgelder. Persönliche Ausgaben. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige: Sie benötigen einen noch min. 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass.

Barrierefreiheit ist nicht gewährleistet.

Ob die Reise trotzdem Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte vor Buchung im Service Center.

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Rechtlicher Hinweis

Bitte beachten Sie: Für die Ausschreibungstexte sowie das dargestellte Bildmaterial zeichnet sich alleine der Reiseveranstalter verantwortlich.


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069 - 257 380 479 Anruf in das deutsche Festnetz,

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Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Peru.

Hauptstadt

Lima.

Geographie

Peru ist ein bergiges Land an der Pazifikküste, südlich des Äquators. Das Land grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien und im Süden an Chile und gliedert sich in vier Regionen: Costa, Sierra, Montaña und Selva. Die Hauptstadt Lima liegt in der Costa-Region, die aus einem schmalen Küstenstreifen besteht, der wüstenhaften Charakter hat und teilweise künstlich bewässert wird. In der Sierra-Region lebt der Großteil der indianischen Bevölkerung. Die Anden erreichen eine Höhe von über 6000 m. Die Montaña-Region liegt zwischen den Anden und dem Dschungel im Osten Perus. Das fruchtbare subtropische Gebiet ist bisher kaum erschlossen. Die im Bau befindliche internationale Autobahn kann in einigen Abschnitten bereits befahren werden. Die Selva-Region, der Amazonas-Dschungel im östlichen Teil des Landes, verfügt über bedeutende Bodenschätze.

Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Indios und Mestizen. Europäische (hauptsächlich spanische), chinesische und afrikanische Siedler haben sich ebenfalls hier niedergelassen.

Regierung

Präsidialrepubik seit 1980. Neue Verfassung von 1993. Parlament mit 120 Mitgliedern. Unabhängig seit 1821 (ehemalige spanische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Martín Vizcarra, seit März 2018.

Regierungschef

Salvador del Solar, seit März 2019.

Elektrizität

220 V, 60 Hz; in Arequipa 220 V, 50 Hz und Talara 110/220 V, 60 Hz; amerikanische Stecker.

Zeitzone

Peru Time: MEZ -6

Pass- und Visabestimmungen

Pass erforderlich Visum erforderlich Rückreiseticket erforderlich
Deutschland Ja Nein Ja
Österreich Ja Nein Ja
Schweiz Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja Nein Ja
Türkei Ja Nein Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen nicht verlängerbaren Aufenthalt von bis zu 90 Tagen pro Halbjahr, wenn sie mit dem Flugzeug einreisen. Einreisende auf dem Landweg erhalten eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“), auf der die bewilligte Aufenthaltsdauer vermerkt ist. Dies gilt für alle Besuchszwecke (Tourismus, Geschäftsreisen, Verwandtenbesuch etc.), sofern nicht anders angegeben):

(a) EU-Länder und

(b) Schweiz (nur als Touristen);

(c) Türkei (nur als Touristen).

 

Kosten

Deutschland und Österreich
Touristen- und Geschäftsvisum: 30 €.
Die Gebühren für das Touristenvisum gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland oder Österreich besitzen und in Deutschland oder Österreich ihren Wohnsitz haben. Gebühren sind vom Wechselkurs abhängig.

Schweiz
Touristen- und Geschäftsvisum: 33 CHF.
Die Gebühren für das Touristenvisum gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für die Schweiz haben. Gebühren sind vom Wechselkurs abhängig.

Hinweis: Studentenvisa werden von den konsularischen Vertretungen derzeit nicht ausgestellt.

Visaarten und Kosten

U.a. Touristen-, Geschäfts-, Studenten- und Transitvisum. Einzelheiten von der Botschaft.

Gültigkeit

Touristenvisum: 12 Monate gültig für eine Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen.
Geschäftsvisum: 12 Monate gültig für eine Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 24 Std. mit dem selben Flugzeug oder dem nächsten Anschlussflug weiterfliegen, den Transitraum nicht verlassen und über reservierte Sitzplätze verfügen, benötigen kein Transitvisum. Gültige Reisedokumente und die Bestätigung der Platzreservierung müssen vorgelegt werden.

Persönlich im Konsulat bzw. in der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen). Postalische Anträge werden nur in Ausnahmefällen bearbeitet.

Antrag erforderlich

Touristenvisum:
(a) 1 Antragsformular (downloadbar auf der Internetseite der zuständigen diplomatischen Vertretung).
(b) Passfotos.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens Monate gültig ist (Bei Beantragung eines Geschäftsvisums in München ist eine Kopie der personenbezogenen Daten ausreichend. Der Reisepass muss dann beim Interview im Original vorgelegt werden.).
(d) Buchungsbestätigung der Rück- oder Weiterreise und Unterkunftsnachweis bzw. Einladung.
(e) Gebühr (bei Antragstellung in bar oder mit Verrechnungsscheck; auch per Überweisung mit Beleg).
(f) Nachweis, dass der Antragsteller seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat.
(g) Privatreisen: Einladungsschreiben oder Einkommensnachweis.
(h) Frankierter Einschreiben-Rückumschlag.

Geschäftsvisum zusätzlich:
(j) Firmenschreiben mit Besuchsanlass und zu besuchenden peruanischen Firmen.

(k) Einladung des Geschäftspartners in Peru.

Bearbeitungsdauer

Unterschiedlich. Auskunft erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen während des Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.

Gesetzlich vorgeschriebene Registrierung

Geschäftsreisende aller Nationalitäten benötigen ein Geschäftsvisum und sind in Peru meldepflichtig. Sie müssen sich nach ihrer Ankunft bei der Superintendencia Nacional de Contribuciones (Finanzbehörde) melden.

Benötigte Dokumente bei der Einreise

Gelegentlich muss das Rück- bzw. Weiterflugticket vorgelegt werden. 

Aufenthaltsverlängerung

Touristen- und Geschäftsvisa sind nicht verlängerbar. 

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Allein oder in Begleitung nur eines Elternteils reisende Minderjährige unter 18 Jahren, die auch die peruanische Staatsangehörigkeit besitzen, benötigen für die Ausreise aus Peru eine von einem peruanischen Notar beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/des nicht mitreisenden Elternteils.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Hunde und Katzen wird ein Internationaler Impfausweis (erhältlich beim Amtstierarzt) benötigt, der Angaben zum Halter, zur Identität des Tieres und über eine Tollwutimpfungen (mind. 30 Tage alt) enthält und sowohl vom Amtstierarzt als auch von der ihm übergeordneten deutschen, österreichischen oder schweizer Dienststelle (in Berlin ist dies das Standesamt Berlin I) und schließlich vom zuständigen peruanischen Konsulat beglaubigt werden muss. Benötigt wird auch eine amtstierärztliche Bescheinigung, dass das Tier frei von Krankheiten ist, welche ebenfalls den beschriebenen Beglaubigungsweg durchlaufen muss. Eine Quarantäne ist dann in Peru nicht notwendig.

Gesundheitsvorsorge

Vorsichtsmaßnahmen Impfschein erforderlich
Gelbfieber 1  
Cholera 2  
Typhus & Polio 3 -
Malaria 4 -
Essen & Trinken 5 -

Übersicht

Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Medizinische Behandlungen müssen sofort bezahlt werden.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die älter als sechs Monate sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete kommen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Peru.

Achtung:
Die Gelbfieberimpfung ist für das gesamte peruanische Amazonasgebiet vorgeschrieben, der Impfnachweis wird kontrolliert. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot, Quarantäne oder Zwangsimpfung.

Hinweis
: Die peruanische Amazonasregion östlich der Anden sowie das Ayacucho-Department im SW (Pavo, Aucarca, El Zancudo) gehören zu den endemischen Gebieten, in denen mit einem Übertragungsrisiko zu rechnen ist. Impfung bei Reisen ins Landesinnere und vor dem Besuch von Dschungelgebieten in ländlichen Regionen unterhalb einer Höhe von 2300 m wird eine Schutzimpfung dringend empfohlen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Infektionsgebiete befinden sich v.a. in den Departements Amazonas, Ancash, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Callao, Cuzco, Huanuco, Ica, Junin, La Libertad, Lambayeque, Lima, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Pasco, Piura, Puno, San Martin, Tacna, Tumbes und Ucayali. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]
Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[4]
Regional kann ein hohes Malariarisiko herrschen. Das betrifft v.a. Ein erhöhtes Risiko besteht in den Grenzgebieten zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien (v.a. in Loreto, Madre de Dios, Junin, San Martín und Ayacucho). Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) kommt zu 15%, die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) zu 85 % . Die übrigen Regionen haben ein sehr geringes oder kein Malaria-Risiko. Lima und das Anden-Hochland sind malariafrei.
Ausreichenden Schutz bieten langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. In den Grenzgebieten zu den Nachbarländern empfiehlt sich zusätzlich eine Notfallmedikation.

[5] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Trinkwasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Das Trinkwasser außerhalb der größeren Städte sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.

Milch ist nicht pasteurisiert. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollte man außerhalb der Städte meiden. Fleisch- und Fischgerichte sollten gut durchgekocht und heiß serviert werden. Den Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte man vermeiden. Gemüse nur gekocht und Obst geschält essen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Andere Risiken

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die landesweit vorkommen, herbeigeführt. Bei Übernachtungen in einfachen Hütten und im Freien empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt v.a. in den Slums in höheren Lagen auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

In Lagen über 2500 m tritt häufiger die gelegentlich auch tödlich endende Höhenkrankheit durch zu schnellen Aufstieg auf. Sie wird meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe bemerkbar. Symptome sind schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine längere Pause, sollte unter eine Höhe von 2000 m abgestiegen werden.

Durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt landesweit vor und kann durch Insektenschutz vermieden werden.

Pest-Fälle wurden aus den Departementen Cajamarca, La Libertad, Lambayeque und Piura gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflich in Pestgebieten Tätigen empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwut kommt landesweit vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Im Amazonasgebiet von Peru kam es nach Bissen von Fledermäusen zu Tollwuterkrankungen mit tödlichem Ausgang bei der einheimischen Bevölkerung dieser entlegenen Gegend. Reisende, die sich länger dort aufhalten, sollten eine Tollwutimpfung in Betracht ziehen.